Tell the World

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Destiny

Seansstream im Destiny 2 HYPE

Ich „Seansstream“ spiele die Destiny 2 Beta seit dem 18.07. um 19 Uhr. Ich habe Destiny 1 nie gespielt, aber ein wenig verfolgt und freue mich gigantisch auf den PC-Release. Erst dürfen also die PS4-Hüter mit dem Vorabzugang an die Pads. Die Xbox-Spieler dürfen erst am 19.07. auf die Tasten hauen. Am Freitag den 21.07. um 19:00 beginnt die Open-Beta für die Konsolen!

Destiny-2 Seansstream

Einige von Euch haben sicherlich so wie ich in „Destiny 2“ reingeschaut und konnten sich ein erstes Bild machen. Mein Artikel hier dient lediglich als Diskkussionsthread mit meinen Viewern und natürlich allen die bei TTW sind bzw. all den anderen unfassbar tollen Streamern von TTW. Das heißt nutzt die Kommentar Funktion um eine ausführliche Meinung und Eure ersten Erfahrungen mit uns/mir zu teilen. Das gibt allen Zockern da draußen die selbst nicht in die Beta schauen können ein gebündeltes und vor allem ein umfangreiches Meinungsbild von Destiny 2.

Ich konnte sofort in die Beta einsteigen und wurde nicht von irgendwelchen Fehlermeldungen oder dergleichen davon abgehalten. Zum Glück sollte man sagen durfte ich Destiny 2 sofort spielen! Wir haben natürlich erstmal in die Story-Mission „Heimkehr“ reingeschaut. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht mich mit der Rotlegion und den drecks Hetzern auseinanderzusetzen (Hetzer sind die Lappen die mit Feuer schießen können). Eine Stelle in der Mission habe ich nicht auf Anhieb hinbekommen, an der Stelle mit dem Generator musste ich mich schon umschauen, aber es war echt gut gemacht.

Destiny-2 Seansstream

Als nächstes schaute ich mir den sogenannten „Strike“ in Destiny 2 an; Seansstream sagte ständig Raid oder Dungeon! Extrem viele Minions und kleinere Elite Mobs, bis man dann endlich beim Encounter stand. Der Encounter war für einen Newbie wie mich echt nicht leicht. Solange man die Phasen und die Fähigkeiten von dem Encounter nicht kennt rasiert er gerne mal gegen Strich. Gerade zum Schluss wenn er in Enrage geht haut er einen Damge rauß, unglaublich. Aber es wurde belohnt, und womit? Natürlich mit LOOOOOOOT

Destiny-2 SeansstreamDer PVP Modus ist wirklich hart für mich gewesen. A: keine Ahnung von Destiny und dem Gear sowie den Skills. B: null Erfahrung mit dem PAD bei einem FPS Shooter und leck mich, das ist ein riesen Unterschied. Ich kann noch nicht viel zum PVP sagen, da ich ein Newbie bin was das betrifft, aber es macht Spass, das muss man schon sagen. Insgesamt ist das Gameplay träge und langsam im Vergleich zu ähnlichen FPS Shootern am PC, aber das kann auch gut und gerne durch die 60 FPS Limitierung kommen. Auch die Texturen etc. hängen vergleichbaren Titeln am PC Stark nach. Dem Spielspaß tut dieser Unterschied aber keinen Abbruch. Bisher habe ich leider nur den Hunter gezockt, heute werde ich mir eine der anderen Klassen anschauen sagte Seansstream.

Destiny-2 Seansstream

 

Nun möchte ich euch bitten mir eure Meinung zur Beta mitzuteilen. Es wird sicherlich ein gemischtes Bild werden aber genau das wollen wir: Viele verschiedene Meinungen um den Leuten ein schönes differenziertes Bild vom Spiel geben zu können! Also wie ist Euer Eindruck von der Beta? Was findet Ihr gut was findet Ihr doof?

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Destiny - The best 7/10
Destiny – The best 7/10

Eine Geschichte voller Missverständnisse.

Ich habe schon viele MMO’s gespielt. Mal bessere, mal schlechtere. Aber keines hat mich so gespalten wie Destiny.

Obwohl MMO eigentlich der falsche Begriff für Destiny ist. Eher Massive Online Gegrinde. Das ist vielleicht hart, aber andererseits ist es das, was bei mir hängen geblieben ist.

Ja, es hat ein richtig gutes Gameplay. Nie vorher hat mir ein Shooter an der Konsole so viel Spaß gemacht. Auch die Grafik ist herausragend – genauso wie das Leveldesign (Auf den 10×10 Metern, die die Welt uns „eröffnet“). Den PVP-Modus darf man natürlich an dieser Stelle auch nicht vergessen: ausgezeichnet.

Aber das reicht mir nun mal leider nicht.

Einfach weil ich weiß, dass es auch besser geht. Wenn der Titel jetzt von einem kleinen Studio wäre und Liebe im Detail stecken würde, dann wäre es sicherlich etwas anderes. Aber wir reden nun mal über ein Multimillionen Dollar Projekt, das über 10 Jahre ausgelegt ist – von einem namenhaften Entwickler wie auch Publisher.

Und dafür ist es einfach zu wenig, was rum kommt.

Eine Geschichte, die ich schon wieder vergessen habe und die auch so bedeutungslos ist, dass sie sowieso keinen juckt. Ein Crafting System, das eigentlich…ja, was ist es eigentlich? Fraktionen? Ja, gibt es, aber die unterscheiden sich wie Amanda Seyfried und Gemma Ward. Und wo wir gerade schon bei verwechselnd ähnlichen Dingen sind: Die Charakterwahl ist nicht nur überflüssig sondern auch noch irrelevant. Du willst Damage Dealer, Healer oder Tank sein? Gern, aber nicht bei Destiny. Das birgt so unfassbar wenig Spieltiefe wie Abwechslung.

Das einzig spannende und interaktive im Spielerhub ist der Ball.
Spielerhub: wer jetzt denkt, dass sich hier Teams finden können, man sich austauschen kann oder die letzte Waffe gehandelt werden kann, ist leider auf dem Holzweg. Der Spielerhub ist eher mit einem Laufsteg zu vergleichen, auf einem Basar, bei dem niemand schreit. Irgendwie sinnlos halt.

Das sind alles Dinge, die ich noch verzeihen kann. Wirklich. Aber dieses Gegrinde von Lichtpartikeln und den Engrammen… diese gottverdammten Engramme. Wer in der Anfangszeit von Destiny dabei war, weiß, was ich meine.

Von dem Content fang ich erst gar nicht an… wie Bungie halt.

Ja ich weiß, jetzt ist alles besser und die Entwickler haben auf die Community gehört. Aber das hätte man von Anfang an besser machen können, nein, müssen. Die Entwickler können mir auch nicht sagen, dass man das ja nicht wissen konnte. Es gibt nun mal leider viele MMO’s am Markt, bei denen man es sich hätte abschauen können. Ich für meinen Teil denke auch, dass es von Anfang an so geplant und gewollt war.

Ich habe um die 100 Stunden in der Welt von Destiny verbracht und auch die große Erweiterung ausprobiert. Das klingt viel – aber jeder, der schon mal ein paar MMO’s ausprobiert hat, weiß, dass das nicht die Kunst ist.

Destiny ist halt das beste 7/10 Spiel derzeit auf dem Markt. Wem das reicht, der wird eine Menge Spaß damit haben.

Euer Oliver von Project P

Wer eine andere Meinung zu Destiny lesen möchte, findet sie hier.

Destiny – The best 7/10

Destiny – The best 7/10

Destiny – The best 7/10

Destiny – The best 7/10

Destiny – The best 7/10

Destiny – The best 7/10

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Destiny - Was ist unser Schicksal?
Destiny – Was ist unser Schicksal?

MMOs… Wenn wir das hören, denken wir zuerst an World of Warcraft oder jedes andere Spiel, das versucht so wie WoW zu sein. Nur wenige Spiele trauten sich in eine andere Richtung zu gehen und das Konzept MMO neu zu gestalten und die die es versuchten mussten leider auf den Erfolg verzichten. Fraglich warum sich Bungie dazu entschieden hat ein so hohes Risiko in Kauf zu nehmen und ein Spiel wie Destiny zu entwickeln und damit den Begriff „MMO Shooter“ zu prägen.

Schon bevor wir den ersten Destiny-Trailer auf der E3 2013 zu sehen bekamen oder bevor es findige Sucher auf einen Poster als Easter Egg in Halo ODST endeckten, selbst bevor Bungie sich diesem Speil annahmen, wagte sie bereits ein ähnliches Projekt vor. „Halo Titan“ nannte sich das Ganze und war auch als MMO Shooter für das Halo Universe gedacht. Bungie soll schätzungsweise schon 240 Millionen Dollar in dieses Projekt gesteckt haben, bevor sie es dann aber aus nicht näher erklärten Gründen wieder dicht machten.

Was davon übrig geblieben ist, sehen wir heute in „Destiny“. Jeder der „Halo“ gespielt hat weiß, dass das Gameplay für Konsolenshooter damit neu definiert worden ist und auch hier liegt eine der größten Stärken des Spiels. Aus der reichhaltigen Erfahrung die „Bungie“ mit „Halo“ machen konnte entstand ein wunderbares Spielgefühl, das auf Konsolen seinesgleichen sucht. Selten hat man die Maus weniger vermisst, als in diesem Spiel.

Was erwartete uns als wir das erste Mal „Destiny“ in unsere Laufwerke legten? Das Spiel fragt uns welcher Klasse wir gerne sein wollen und reißt nur kurz an was die Unterschiede sind. Danach sollen wir uns einen Charakter erstellen, der mit den begrenzten Mitteln die wir hatten, von nun an immer so aussehen wird. Jetzt geht es los! Ein kleiner fliegender Roboter, der sich selbst einen „Geist“ nennt, holt uns aus dem Reich der Toten zurück, nachdem wir eine wirklich lange Zeit dort waren. Das erste Mal das wir unseren Charakter nun selbst steuern können und mir selbst erstmal ein kräftiges WOOOW entlockte. Grafisch ein wirklich wunderschönes Spiel und das wahrscheinlich zu seiner Zeit bestaussehendste MMO. Wie in jedem Shooter werden wir erstmal durch eine Art Tutorial geschleift, in dem uns die Grundmechaniken des Spiels erklärt werden und das uns einen sehr atmosphärischen Einstieg in das Spiel zeigt. Was dann passiert, ist aber eure Geschichte die auf euch wartet.

„Destiny“ hat immer noch oft damit zu kämpfen das die Story nur mangelhaft erzählt ist und zu wenig Tiefe bietet. Das hat sich auch bis heute, nach 3 DLC, nur wenig verbessert. Lediglich die erzählweise und den Aufbau einer Geschichte konnte mit dem neusten Addon The Taken King um ein deutliches verbessert werden, aber auch hier fehlt die Tiefe. Es ist ja nicht so, dass sie nicht da wäre oder das Bungie nicht genug kreative Schreiber hätte. Es gibt ja tolle, spannende und interessante Geschichten über das Universum. Nur leider befinden diese sich nicht selbst im Spiel sondern auf der offiziellen Webseite von Bungie. Warum die Entwickler hier verpasst haben, diese mit in das Spiel einzubauen, kann man nur raten. Dennoch erwartet einen in Destiny noch vieles was genug Spannung und Nervenkitzel aufbaut.

Bitte lieber Gott, nur diese eine Waffe, nur dieses eine Mal!!!“ nur der Allmächtige selbst weiß, wie oft ich das gesagt habe auf der Suche nach der damals begehrtesten Waffe in Destiny. Die Gjallarhorn. Nahezu jeder der das Spiel gespielt hat, bevor es „The Taken King“ gab, wird diesen Namen kennen. Eine exotische Waffe, so mächtig und zerstörerisch, dass sie einfach jeder haben wollte. Ich selbst habe monatelang nach dieser Waffe gesucht und sie schlussendlich auch bekommen. Aber warum muss man so lange warten um diese Waffe zu bekommen? Was verbirgt sich hinter der Suche nach der „Gjallarhorn“? Dahinter steckt das Lootsystem in „Destiny“. Denn alles was exotisch ist, kann nur an bestimmten Stellen im Spiel gedroppt werden und das pro Aktion auch nur einmal die Woche und was du bekommst hängt alleine von dem allmächtigen Zufallsgenerator ab. Ich selbst habe mir drei verschiedene Charaktere erstellt, nur um die Chance zu erhöhen, diesen feuchten Traum eines Raketenwerfers zu bekommen. Wieso sollte man so lange nach dieser Waffe suchen? Wird das nicht langweilig? Nein, finde ich nicht, auch hier ist der Weg das Ziel.

Auf der Suche nach den besten Waffen und der besten Ausrüstung müssen wir erstmal das Endlevel erreichen. Das geht jetzt aktuell bis Level 40, danach leveln wir das sogenannte Lichtlevel von 0-320. Das Lichtlevel wird besser wenn wir Rüstungen, Gegenstände und Waffen finden, die im Wert selber von 0-320 gehen. Der Durchschnitt aus all diesen Werten ergibt unser Lichtlevel. Man muss nicht das höchste Lichtlevel erreichen um an den Endlevel-Aktionen teilzunehmen. Ab spätestens 310 kann man alles bedenkenlos machen.

Aber was gibt es denn in „Destiny“ noch zu tun, wenn man Level 40 erreicht hat? Das Zauberwort heißt Raids. Wie bei praktisch allen MMOs, gibt es auch hier PvE-Mehrspieler-Aktivitäten die man bis zu 6. in einem Team bestreiten kann. Hier liegt auch die wahre Stärke von „Destiny“, den während die Standard-Missionen doch wenig Abwechslung bieten, hat „Bungie“ hier all ihre Kreativität und ihr Können unter Beweis gestellt und ein wirklich abwechslungsreiches Erlebnis geschaffen, das auch nach dem 50sten Abschluss immer noch ein Gefühl von Befriedigung geben kann. Hier wartet auf den Spieler auch das beste Loot, um seinem Ziel, Lichtlevel 320 zu knacken, näher zu kommen. Es ist echtes Teamwork gefragt, wenn man die verschiedenen Aufgaben lösen möchte. Wenn man zum ersten Mal in einen Raid geht, ohne zu wissen wie er funktioniert dann brauch das auch gut und gerne mal 6-10 Stunden. Das absprechen unter deinen Kameraden und das ausprobieren verschiedener Möglichkeiten und zusammen an das Ziel zu kommen ist dabei schon fast besser als das Loot.

So lange wie ich schon mit meinem Fireteam spiele, konnte sich über die Zeit echte Freundschaften entwickeln die auch außerhalb von der Welt von „Destiny“ stattfinden. Denn im Endeffekt hängte alles von deinen Freunden, Fireteamsbros, Kameraden und der ganzen Community in „Destiny“ ab, ob man dieses Spiel mal für eine Stunde spielt oder ob es einen seit über 800 Stunden (wie in meinem Fall) nicht mehr los lässt.

MMOs… Wenn ich das Wort höre, denke ich also an tolle Spielerlebnisse, spannende Herausforderungen und Freunde mit den ich fast täglich spiele.

Euer Robert von Project P

Destiny – Was ist unser Schicksal?

Destiny – Was ist unser Schicksal?

Destiny – Was ist unser Schicksal?

Destiny – Was ist unser Schicksal?

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Destiny – Was ist unser Schicksal?

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