Tell the World

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Overwatch

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So mancher Spieler wird sich nun endlich freuen können, denn seit heute steht es fest: Doomfist erscheint bald!

Lange hat es sich hingezogen – Gerüchte, Vorfreude, Enttäuschung. Bis zu diesem Zeitpunkt war einfach alles möglich, wenn man an Doomfist dachte. Erstmals wurde der Doomfist-Hype durch den US-Amerikanischen Schauspieler Terry Crews angefeuert. Dieser konnte bis heute nicht wirklich abflauen. Blizzard scheint nun endlich die Community erlösen zu wollen und veröffentlichte einen Zeitungsartikel.

Die Times of Numbani berichtet über den Vorfall
Die Times of Numbani berichtet über den Vorfall

Der Zeitungsartikel

Wie bereits bei Orisa handelt es sich hierbei um einen Beitrag einer vollkommen freierfundenen Nachrichten-Redaktion. Diese ist dieses Mal in Numbani ansässig und berichtet von einem Vorfall vor drei Monaten.

Doomfist wurde von Helix Securities verwahrt
Doomfist wurde von Helix Securities verwahrt

Bei diesem Vorfall handelt es sich um einen Angriff auf eine streng geheime Hochsicherheitsanlage von Helix Securities. Dieses Gefängnis ist unter anderem dafür zuständig die schwersten Verbrecher sicher zu verwahren. Mit einem Flugzeug gelang es dem Talon-Agenten Reaper an den Sicherheitsanlagen vorbeigeschleust zu werden. Dies verlief ohne Probleme, da fehlerhafte Scans zeigten, dass das Flugzeug leer war. Die Nachrichtenredaktion geht davon aus, dass das Sicherheitspersonal infiltriert wurde. Der ein oder andere Fan des Spieles wird sofort Sombra im Verdacht haben. Schließlich ist die Mexikanerin die beste Hackerin der Welt und es ist bekannt, dass sie sich mit Talon verbündet hat. Reaper bahnte sich eine Schneise der Verwüstung durch das Gefängnis und wusste ganz genau wen er befreien wollte. Akande Ogundimu, besser bekannt als Doomfist.

Die Times of Numbani berichtet ebenfalls darüber, dass Akande wieder in Numbani aufgetaucht sei. Um genau zu sein trat er im Adawe International Terminal gegen die damals neu eingeführten OR-14 an. Der Schwerverbrecher zeigte nicht nur, dass die neuen Sicherheitsroboter nichts mehr als Blechbüchsen waren. Sondern auch, dass er den Namen Doomfist nicht umsonst trug.

Falls ihr den artikel selbst lesen wollt, dann findet ihr ihn im Blizzard Forum.

Damit ist es nun sicher, dass Doomfist der nächste spielbare Held im beliebten Online-Shooter Overwatch sein wird. Seid ihr gespannt auf Doomfist und verfolgt den Hype-Train bereits?

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Das Anniversary Event von Overwatch ist im vollen Gange und um der Jubiläumsfeier einen krönenden Abschluss zu verpassen, hat Blizzard ein Double XP Weekend angekündigt.

Mehr Erfahrungspunkte bedeutet mehr Lootboxen!
Mehr Erfahrungspunkte bedeutet mehr Lootboxen!

Das Geburtstagsevent von Overwatch stand bisher unter keinem guten Stern. Durch die Masse der Items aus den Lootboxen ist es dieses Mal das bisher teuerste Event. Dazu kommt, dass kein neuer Spielmodi, wie bei jeden anderen Event, hinzugefügt wurde. Insgesamt steht die Spielergemeinde dem Anniversary Event also eher kritisch gegenüber.

Um die erhitzten Gemüter ein wenig abzukühlen hat sich Blizzard also folgendes einfallen lassen: Ein Double XP Weekend. Ihr bekommt vom 08. – 12. Juni einen riesen Erfahrungspunkteschub. Bei uns startet das Event etwas verzögert am Freitag, den 09. Juni, dauert dafür aber auch bis Dienstag, den 13. Juni. Während des Double XP Weekends ist es euch möglich mindestens doppelt so viele Erfahrungspunkte zusammeln, wie gewöhnlich.

Die Startzeiten des Double XP Weekends
Die Startzeiten des Double XP Weekends

Sicherlich habt ihr euch gefragt: „Warum steht da mindestens doppelte Erfahrungspunkte?“. Das ist ganz einfach zu beantworten. Während des Double XP Weekends bekommt ihr auf folgende Erfahrungspunktequellen einen Bonus.

  • Verbrachte Zeit in einer Runde
  • Eine Runde beendet
  • Aufeinanderfolgende Spiele beenden
  • Sieg einer Runde
  • Falls ihr ein Team auffüllt (Falls jemand rausgegangen ist, AFK war, etc)
  • Erhaltene Medalien

Ebenfalls betroffen ist der Gruppenbonus, welcher sich multiplikativ erhöht. Nur der „Erster-Sieg-des-Tages“-Bonus wird nicht erhöht.

Ihr seht also, dass es insgesamt auf mehrere Faktoren ankommt, ob ihr viele Erfahrungspunkte während des Double XP Weekends sammeln könnt. Insgesamt sollte es euch aber nocheinmal die Chance geben einige Lootboxen abzustauben.

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In Overwatch konnten aufmerksame Spieler in den letzten Tagen immer wieder neue Poster auf den Karten entdecken. Diese Poster hatten alle das selbe Schema: Weltall, Mond und der Titel Horizon. Nun wurde endlich ein Trailer veröffentlicht, welcher die Vermutungen bestätigt.

Durch die fiktive Pressekonferenz der Lucheng Interstellar wurden Auszüge eines veralteten E-Mail-Austausches veröffentlicht. In diesen geht es insbesondere um die Mondkolonie Horizon, deren Mitbewohner und was dort vor ungefär 10 Jahren passiert sein soll. Bisher wissen wir lediglich, dass der genetisch verbesserte Gorilla Winston von dieser Basis stammt. Auf Horizon wurde der sprechende Menschenaffe von seinem Vater und Namensgeber Dr. Winston großgezogen. Als es auf dem Mond zu Aufständen seitens der anderen Versuchsobjekte kommt, kann der spätere Overwatch-Agent gerade so fliehen.

Die neue Karte

Mit Horizon wird eine neue Angriffskarte veröffentlicht, welche ihr in Die Mondbasis Horizonjedem Spielmodus spielen könnt. Ähnlich wie auf Hanamura oder Anubis gilt es hier entweder Punkte einzunehmen oder zu verteidigen.  Dem Trailer kann man entnehmen, dass verschiedene Areale und Zimmer zur Erkundung offen stehen werden. Zum Beispiel kann man in ein Bio-Labor gehen, Winstons Kinderstube besuchen oder auch ein riesiges Teleskop besichtigen. Falls ihr die spektakuläre Mondbasis selbst erforschen wollt, dann nur zu. Horizon ist bereits auf dem PTR-Server spielbar

Neuer Held geteasert

Damit der Overwatch-Community auch bloß nicht die offenen Münder wieder zu schnell zugehen hat Blizzard einen weiteren Teaser eingebaut. Aus dem E-Mail-Verkehr ist nämlich zu entnehmen, dass das Testsubjekt Hammond nicht mehr auffindbar war. Hammond verschwindet in HorizonOb er sich hinter dem Aufstand in der Vergangenheit verbirgt ist aber noch ein Rätsel. Aus einer Nachricht von Dr. Zhang ist leider auch nur zu entnehmen, dass es sich bei ihm um eine kleinere Spezies handelt. Ein Gorilla wie Winston kann man also ausschließen, aber ob es sich um eine andere Affenart handelt steht somit noch offen.

Ebenfalls spricht für die These eines neuen Helden ein Satz von Jeff Kaplan, welchen er während des Anniversary-Streams aussprach: „A new hero is on the horizon“. Zu dem Zeitpunkt ging man aber nicht davon aus, dass dieser Satz einmal eine komplett andere Bedeutung bekommen würde.

 

Was denkt ihr über den Trailer zu Horizon? Freut ihr euch auf die neue Karte? Und was denkt ihr über die Gerüchte über Hammond?

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Overwatch feiert demnächst seinen ersten Geburtstag und dieser wird gebührend mit dem Anniversary Event gefeiert.  Nach einem anfänglichen Leak macht Blizzard nun Nägel mit Köpfen und veröffentlicht offiziell die Informationen zu dem Event.

Anlässlich des Anniversary Event hat Blizzard ein Rückblick-Video  veröffentlicht. Dieses zeigt noch einmal alle Highlights des vergangenen Jahres, zum Beispiel den Launch-Tag oder aber auch den ersten Worldcup. Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Ende des viereinhalb Minuten langen Clips geschenkt werden. Denn hier wird das Anniversary Event direkt angeteasert und das Datum dafür veröffentlicht. Schon nächste Woche wird es starten und vom 23. Mai bis zum 12. Juni wird es andauern.

Die Game of the Year Version

Anlässlich der Festivitäten um das Anniversary Event gibt es eine „Game of the Year Version“ von Overwatch. Diese wird die „Origins Edition“ ablösen.  Mit der Origins Edition habt ihr nicht nur Skins für Overwatch bekommen, sondern auch Goodies für andere Spiele von Blizzard. Die Game of the Year Version enthält genau die gleichen Extras wie diese und noch dazu 10 Lootboxen obendrauf.

Events über Events

Um dem Ganzen noch eins drauf zu setzen verkündigte Blizzard, dass alte Events im neuen Jahr erneut gefeiert werden können. Somit ist es wahrscheinlich also möglich vergangene Event-Skins nocheinmal abstauben zu können. Natürlich wurde aber ebenfalls versprochen, dass alte Events mit neuen Inhalten erscheinen werden.

Zum Anniversary Event gibt es ein brandneues Emote
Zum Anniversary Event gibt es ein brandneues Emote

Als kleines Schmankerl gibt es für Reaper obendrauf noch ein Emote. Die Fans der Comic-Reihe dürften sich hier besonders freuen, denn es handelt sich um das verschmitzte Schulterzucken aus „Der Aufstand“.

Zum Geburtstag gibt es Skins!

Kosmetische Veränderungen gehören zu den Events, wie der Payload ins Ziel. Deswegen wird es sicherlich auch zum Anniversary Event wieder etliche neue Outfits für die Helden geben. Vorab wurden aber schon vier von ihnen auf der koreanischen Twitter-Seite veröffentlicht. Ob die Skins in dem Video aus der Legendär- oder Episch-Kategorie kommen wird nicht verraten.

Neuer Modus im Anmarsch?

Ebenfalls veröffentlichte Blizzard einen kleinen Teaser, welcher Ausschnitte von neuen Karten zeigt. Entgegen erster Vermutungen handelt es sich hierbei aber nicht um neue Karten für 1 vs 1 oder 3 vs 3. Der Arena-Modus wird mit dem Anniversary Event hinzugefügt. Wenn man sich die Bilder genauer anschaut, so sieht man bereits einige Parallelen zu diversen Karten, die es bereits gibt. So kann man zum Beispiel Überreste eines zerstörten Omnics in einem Wald mit zerfallenen Häusern betrachten. Das wirkt wie eine kleine Erweiterung von Eichenwalde.

 

 

Wie steht ihr zu dem Anniversary-Event? Werdet ihr gebührend mit den Entwicklern feiern? Lasst es uns eure Meinung über die neuen Skins wissen!

 

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Mit Insurrection steht erneut ein Event in Overwatch vor der Tür. Der „versehentlich“ veröffentlichte Trailer bringt nun das brodelnde Fass zum überlaufen.

Auf der Ps4 wurde der Trailer zu Insurrection geleaked
Auf der Ps4 wurde der Trailer geleaked

Events sind in Overwatch Gang und Gebe. Immer wieder wird durch Events eine ordentliche Ladung an Skins, Hintergrundgeschichte oder sonstigen netten Kleinigkeiten veröffentlicht und somit die Spielergemeinde zufrieden gestellt. Dieses Mal jedoch scheint Blizzard ein Geniestreich geglückt zu sein.

Vor wenigen Tagen sorgte ein „geleakter“ Comic für starke Begeisterung seitens der Spieler. In diesem wurde auf die Vergangenheit von der Heldengruppe Overwatch eingegangen. Viele Charaktere haben mit diesem Comic ein weiteres Teil ihrer Vergangenheit bekommen und wirken somit nun verbindlicher für den Spieler. Dies jedoch war nicht der Hauptgrund vieler Diskussionen, viel mehr war es die Frage: Können das neue Skins für unsere Helden sein?

Der neue Genji-Skin stößt auf viel Lob
Der neue Genji-Skin stößt auf viel Lob

Der Trailer für das neue Event Insurrection (zu deutsch: Aufstand) beantwortet diese Frage mit einem großen „JA!“. Insurrection bietet über 100 neue Items, welche ihr aus Lootboxen ergattern könnt. Dazu gehören unter anderem auch diverse Skins für viele Charaktere. Besonders Widwomaker-Fans dürfen sich auf Insurrection freuen, denn sie bekommt einen neuen Skin. Aber auch bei Genji-Mains dürfte das Herz lachen, denn das Design des neuen Skins schlägt bereits jetzt Wellen. Jede Art von optischer Anpassung ist in dem Fall an den Comic „Uprising“ angelehnt.

Das Event bietet aber neben vielen neuen äußerlichen Veränderungen für Charaktere auch einen komplett neuen Spielmodi. Die Vermutung liegt nahe, dass mit Insurrection ein Modus eingefügt wird, in dem es darum geht immer wieder Wellen von Gegnern auszuschalten und sich möglichst weit durch King’s Row zu schlagen. Ihr schlüpft in die Haut eines Helden, welcher an einer schicksalhaften Schlacht auf dieser Karte vor sieben Jahren teilgenommen hat. Falls nur die Charaktere aus dem Comic verwendet werden dürfen, stehen euch bei Insurrection nur wenige zur Auswahl.

Was haltet ihr von dem Event? Freut ihr euch auch auf die neuen Skins? Teilt es uns mit!

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Vor wenigen Tagen haben wir euch einen skeptischen Blick auf die Overwatch League (OWL) geboten. Besonders kritisch sahen wir die kaum vorhandene Kommunikation seitens Blizzard mit den E-Sport-Organisationen. Nun zieht der Spiele-Puplisher nach und veröffentlicht ein erstes Konzept.

Städte Slots

Rod „Slasher“ Breslau, ein weltweit angesehener E-Sport-Journalist, veröffentlichte vor kurzem via Twitter ein Bild. Auf diesem war der erste Konzeptversuch der Overwatch League zu sehen. Die OWL sollte laut diesem 16 Städte-Slots bekommen, in welche sich Organisationen einkaufen können. Die Städte wären folgende: Los Angeles, New York, Boston, Washington D.C, Dallas, San Francisco, Seattle, Chicago, Miami, Toronto und Mexico City für Nordamerika. Paris, London und Frankfurt für Europa. Seoul und Shanghai für Asien. Blizzard würde mit dieser Version der Overwatch League 70% der Teams in den USA ansiedeln.

Das erste Konzept der Overwatch League
Das erste Konzept der Overwatch League

Breslau äußert sich zu der Verteilung:

Ich persönlich  heiße unseren neuen „globale-Städte“-E-Sport mit 70% der Teams aus Nordamerika und wahrscheinlich allen stattfindenden Spiele der OWL in Süd-Californien willkommen.

Laut SBD (Sports Business Daily) schwanken die Preise für die Städte-Slots in der Overwatch League stark. Während ein Slot einer kleineren Stadt ungefähr 2-5 Millionen US-Dollar wert ist, liegt der Preis für den Slot von Los Angeles zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar.

Weitere Fragen kommen auf

Mit diesem Rohentwurf sind ein paar weitere Informationen zu der Overwatch League veröffentlicht worden. Jedoch wirft dieser im Endeffekt mehr Fragen auf, als er beantwortet. Schließlich wissen wir immer noch nicht wie viele dieser Slots zur Verfügung stehen, oder ob mehrere Teams eine Stadt vertreten können.

Kritiker lassen anmerken, dass durch diese Verteilung kaum ein internationaler Vergleich gezogen werden kann. Die USA hätten allein durch die Masse an Teams einen Vorteil. Dadurch wäre eine Weltmeisterschaft für Sponsoren und Organisationen außerhalb Nordamerikas wieder uninteressant.

So könnte die Overwatch League aussehen.
So könnte die Overwatch League aussehen.

Außerdem stellt sich die Frage, ob Spieler außerhalb ihrer Heimatregion leben und spielen dürfen. Sollten zum Beispiel Organisationen aus Europa nur Spieler aus Europa verpflichten dürfen, so würde dies für manche Städte dieser Liste die Auswahl sehr beschränken. Selbst, wenn dem nicht so wäre, würde hierbei das allseits bekannte Problem des E-Sports auch in der Overwatch League auftreten: Das Visum der Spieler. Ob und wie dieses Problem von Blizzard gelöst wird, bleibt offen.

Eine mögliche Lösung?

Die Fangemeinde ist heiß auf Informationen und auch Spieler und Organisationen benötigen dringend welche. Im Moment wirkt es aber so, als würde Blizzard zwar wissen, was sie mit der Overwatch League erreichen wollen, doch mit der Umsetzung Schwierigkeiten haben. Eine mögliche Lösung wäre, wenn man ähnlich wie in anderen E-Sport-Titeln ein Regionen-System einführen würde. Die besten Teams, der jeweiligen Regionen könnten dann in internationalen Events gegeneinander antreten. Den Städte-Aspekt könnte man damit leicht verbinden und somit trotzdem neue Wege einschlagen.

Was ist eure Meinung zu der Verteilung der Städte-Slots aus dem Konzept? Welches Team würdet ihr gerne in der Overwatch League sehen?

 

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In letzter Zeit äußerten Fans des Spieles Overwatch immer wieder den Wunsch nach einem Map Editor. Da bei Blizzard, besonders bei Jeff Kaplan, die Interaktion mit der Community groß geschrieben wird, äußerte man sich auch hierzu.

Egal ob man nun Forenbeiträge beantwortet, auf Fanbriefe reagiert oder ein Video zum Developer Update veröffentlicht, Blizzard ist die Gebundenheit zur Spielergemeinschaft in Overwatch sehr wichtig.

In letzter Zeit ließen immer mehr Spieler den Wunsch nach einem Map Editor verlauten. Jeff Kaplan äußerte sich zu diesem Thema im Battle.net-Forum. Mit seiner Antwort ließ er die Herzen einiger sicherlich höher schlagen. Kaplan erklärte, dass Blizzard der Idee eines Map Editors absolut nicht abgeneigt wäre. Er erklärte ebenfalls, dass dies auf kurze Zeit nicht realisierbar wäre, jedoch in ferner Zukunft dieses Feature definitiv kommen soll. Als Grund nannte Kaplan, dass Overwatch mit einer komplett neuen Engine programmiert wurde.

Jeff Kaplan antwortet im Forum auf die Frage nach dem Map Editor
Jeff Kaplan antwortet im Forum auf die Frage nach dem Map Editor

Er versicherte ebenfalls, dass Blizzard stark an „User-Content“ (Selbsterstellten Inhalt der Spieler) glaubt. Dies konnte man bereits an der Veröffentlichung des Game Browser spüren. In dem Game Browser ist es aktuell den Spielern möglich die Einstellungen zu manipulieren und somit komplett neue Spielmodi zu erschaffen. So kann man zum Beispiel diverse Manöver üben und wiederholen oder auch einfach nur spaßige Stunden ohne Erfolgsdruck in Overwatch verbringen. Mit dem Map Editor könnte man dies auf die Spitze treiben.

Jedoch sollte man eines beachten: Overwatch ist noch sehr jung. Ein Map Editor braucht das Spiel im Moment noch nicht. Aktuell sollte sich das Team rund um Kaplan darauf konzentrieren eigenen Inhalt zu veröffentlichen. Neue Karten, neue Helden und vielleicht neue Modie. Generell ist ein Map Editor zu einem späteren Zeitpunkt jedoch keine schlechte Idee um Fans immer wieder ins Spiel schauen zu lassen.

Was haltet ihr von der Idee des Map Editor? Was für coole Karten würdet ihr erschaffen?

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Die Vorbereitungen zur Overwatch League laufen auf Hochtouren und gehen nun
in die heiße Phase über. Aber ist auch alles Gold was glänzt? Wir werfen einen
kritischen Blick auf die Overwatch League (OWL)

Vor knapp einem Jahr wurde die Overwatch League mit dem hochgesteckten Ziel, denOverwatch League
E-Sport zu revolutionieren, angekündigt. Seitdem ist es still um das Projekt geworden. Dies hielt jedoch weder Spieler noch E-Sport Organisationen davon ab, sich selbstständig um den Aufbau von Ligen und die Durchführung von Turnieren zu kümmern. Auf diese Weise entwickelten sich viele kleinere Ligen und diverse Turniere. Die bekanntesten Veranstalter hierunter dürften die Electronic Sports League (ESL) aus Köln und der südkoreanische Fernsehsender OnGameNet (OGN) sein.

Ein Ligensystem ohne Zukunft
Trotz regelmäßiger Events und bestehender Ligen können Sponsoren aufgrund ihrer
derzeitigen Struktur keine Kompensation ihrer eingesetzten Mittel erreichen. Dies erklärt,
warum mehr und mehr Investoren die Reißleine ziehen und von ihren Verträgen
zurücktreten.
Für Investoren stellt das Sponsoring eine Marketingmaßnahme dar, bei der sie sehr
genau auf Kosten und Nutzen achten müssen. Sponsoring ist für sie nur dann
interessant, wenn die eingesetzten Beträge durch gesteigerte Umsätze kompensiert
werden können.
Verträge Schuld an der Misere
Nate Nazer, Global Director of Overwatch, gab zur Erklärung, dass die Stille um die
Overwatch League dem Erstellen nötiger Verträge geschuldet sei. Zum jetzigen
Zeitpunkt sei dieses Problem überwunden und alles könne auf dem gewünschten Weg
ablaufen. Man könne sich nun vollends den Teams widmen und sie in der OWL
aufnehmen.
Trotz guter Aussichten könnte dieser Schritt jedoch für einige E-Sport Organisationen zu
spät kommen und es könnte sie das gleiche Schicksal ereilen, wie es bereits
REUNITED getroffen hat. Die Organisation musste noch im ersten Quartal 2017, nur
etwa ein Jahr nach ihrer Gründung, die Türen schließen, da es ihnen nicht möglich war
Sponsoren zu finden.

Team EnVy erkämpft sich den Titel in der Apex-Liga der OGN
Team EnVy erkämpft sich den Titel in der Apex-Liga der OGN

 

Kann die OWL Sponsoring wieder attraktiv machen?
In einer Sache ist Blizzard mit der Overwatch League Vorreiter und Revolutionär in der
E-Sport Szene. In der OWL werden diverse Teams keine Regionen vertreten, sondern
Städte. Hierbei orientiert man sich an traditionellen Sportarten, wie zum Beispiel Fußball
und möchte die Bindung zwischen Fan und Organisationen stärken. Dies steht im
Kontrast zum konventionellen E-Sport Bereich, in dem es die Spieler sind, die
polarisieren und die Vereine meist nur im Hintergrund stehen. Christopher
„MonteChristo“ Mykkles, Kommentator der OGN, sieht in der OWL eine Chance für den
E-Sport endlich ernst genommen zu werden und die Lücke zwischen Tradition und
Moderne zu schließen.

Was wird aus den Teams?
Eine ungeklärte Frage ist unterdessen, was aus den bestehenden Teams werden soll.
Es gibt bereits viele E-Sport Organisationen, welche ein Overwatch Team führen und an
Turnieren weltweit teilnehmen lassen. Cloud9, Misfits und Co haben bereits Geld in ihre
Teams investiert und diese an Turnieren teilnehmen lassen. Es bleibt offen, ob und in
welcher Form diese Teams in die Overwatch League übernommen werden. Immerhin
bietet Blizzard mit der OWL ein festes Gehalt und somit, ähnlich dem Konzept der Liga
aus League of Legends, eine regelmäßige Einnahmequelle.

Das Team von Rogue gewinnt den Atlantic Showdown der ESL
Das Team von Rogue gewinnt den Atlantic Showdown der ESL

 

Fazit
Die Overwatch League hat zum Ziel neue Maßstäbe im E-Sport setzen, indem sie die
Tradition klassischer Wettkampfsysteme mit der Moderne der elektronischen Welt
verbindet. Die Teams werden an Städte gebunden und somit wird auch Menschen,
welche sich weniger gut in der E-Sport Szene zurechtfinden, der Einblick in diese neue
Welt erleichtert. Dies könnte der entscheidende Schritt sein um die Akzeptanz des
E-Sports in der breiten Gesellschaft zu forcieren.Im Bezug auf Kommunikation muss
Blizzard jedoch noch an sich und seiner Transparenz arbeiten, denn die Organisationen
und Spieler fühlen sich im Stich gelassen. Sollte es gelingen die letzten Ungereimtheiten
aus dem Weg zu schaffen, wird einem erfolgreichen Start in der E-Sport Szene nichts
mehr im Weg stehen.

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Nach tagelangem Rätselraten hat Blizzard endlich den Schlussstrich gezogen und mit Orisa den nächsten Helden angekündigt und bereits auf dem PTR veröffentlicht. Orisa ist ein gigantischer, spinnenartiger Roboter, der sein Leben der Gerechtigkeit verschrieben hat.

Die Jagd nach dem Helden

Mit einer Antwort im Blizzardforum fing alles an: Jeff Kaplan, Game-Designer von Overwatch, äußerte sich kryptisch zu einer Fan-Frage und erklärte der Spielergemeinde, dass Nummer 24 nicht derjenige ist, den man sich wünscht. Mit dieser Aussage begann die Jagd nach Hinweisen, bis schließlich das Interview mit Efi Odalele veröffentlicht wurde. Sofort vermutete man, dass das elfjährige Wunderkind entweder selbst der neueste Held ist oder mit ihm zu tun hatte. Schnell kamen Bilder der BlizzCon auf, auf der ein großer Roboter gezeigt wurde, welcher mit Laserstrahlen um sich schoss. Doch diese Theorie wurde erneut zerschlagen. Spätestens mit dem letzten Teaser wurde klar, dass Efi den neuen Helden zusammenbaut.

Orisa, die Beschützerin

Der Omnic stammt aus der Hand von Efi und wurde nach dem letzten Vorfall in Numbani gebaut. Die Roboter-Dame ist darauf konstruiert Schaden zu verhindern und Verbündete zu beschützen. Mit ihrer Waffe, dem Fusion Driver, kann sie entweder Schaden verursachen oder mit dem Rechtsklick eine Art „Mini-Gravitationsbombe“ erzeugen. Interessant an der Waffe von Orisa ist, dass sie sogar über hohe Distanz präzise funktioniert.

Orisa, der weibliche Omnic
Orisa, der weibliche Omnic

Mit ihrer Tankfähigkeit „Fortify“ wird Orisa zäher. Damit kann sie nicht nur mehr Schaden einstecken, sondern auch Knock-Backs komplett negieren. Ein Erschütterungsimpuls von Pharrah wird damit beispielsweise komplett ignoriert.

Orisa hat ebenfalls eine Barriere, welche sie ihre Rolle als Tank perfekt ausfüllen lässt. Die Barriere ist der von Winston ähnlich, lässt sich aber in verschiedenen Winkeln platzieren. Die Halbkuppel ist ungefähr halb so groß, wie Winstons.

Die ultimative Fähigkeit von der Roboter-Dame ist der Supercharger. Dieser kann auf der Karte platziert werden und verstärkt alle Verbündeten. Der Supercharger von Orisa ist allerdings auch vom Gegner zerstörbar und muss daher verteidigt werden.

Neun coole Skins

Orisa ist bereits jetzt auf dem PTR spielbar und hat schon einige coole Skins im Gepäck. Seht selbst:

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Orisa hat bereits jetzt coole Skins dabei

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Ab heute ist es soweit und Overwatch verwandelt sich, durch das Update mit dem Game Browser, in einen Spielplatz für die Spieler.

Was ist der Game Browser?

Der Game Browser erlaubt es den Spielern nun selbst die Zügel in die Hand zu nehmen. Die Erweiterung des Custom-Game-Modes erlaubt es euch eigene Spielräume zu erstellen und dort die Spielregeln nach belieben zu verändern. Diese Räume wiederrum könnt ihr dann entweder nur für euch, für Freunde oder für jeder Mann zur Verfügung stellen und so miteinander Spaß haben. Dank der verschiedenen Möglichkeiten könnt ihr dann viele neue Spielmodi erschaffen, denn so ziemlich alles lässt sich in den Einstellungen manipulieren. Von der Stärke der Fähigkeiten bis hin zu der Geschwindigkeit der Helden lässt sich im Game Browser verändern. Somit bietet er neben viel Spaß auch die Option gewisse Taktiken und Mechaniken von Helden zu trainieren.

Wie funktioniert es?

Die Grundeinstellungen im Game Browser
Die Grundeinstellungen im Game Browser

Um ein Spiel im Game Browser zu erstellen müsst ihr lediglich im Arcade-Menü sein und auf den Button „Spiel erstellen“ klicken. Von dort aus gelangt ihr in das Menü, in dem ihr bereits einige Einstellungen vornehmen könnt. Zum Beispiel dem Raum und den Teams einen Namen geben. Interessant wird es aber erst in dem Reiter „Einstellungen“. Hier könnt ihr nämlich eurer Kreativität freien Lauf lassen und jedes noch so kleine Detail verändern. Doppelte Geschwindigkeit und keine Heilung? Kein Problem. Absolut keinen Cooldown auf den Fähigkeiten, aber keinen Schaden austeilen? Ebenfalls kein Problem.

Erweitertes Menü - Hier fängt der Spaß erst richtig an
Erweitertes Menü – Hier fängt der Spaß an

Sobald ihr mit euren Einstellungen zufrieden seit könnt ihr noch entscheiden, wer euren Raum betreten darf. Entweder nur eure Freunde, nur per Einladung oder ihr schaltet ihn öffentlich.

Falls ihr lieber sehen wollt, was andere Spieler im Game Browser gebastelt haben, so könnt ihr einfach auf „Spiel finden“ klicken und euch die Liste der bereits vorhandenen Räume durchschauen.

 

Kein Ende in Sicht

Blizzard hat bereits jetzt versprochen, dass das noch nicht alles war. Man sei bereits dabei neue Ideen auszuarbeiten um bald neue Optionen hinzuzufügen.

Habt ihr bereits den Game Browser ausprobiert? Für mehr Informationen besucht die Internetseite von Overwatch.

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