Overwatch – Eine Vorschau auf das kommende Projekt

Overwatch

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem ersten Beitrag zu dem Thema Overwatch.

Diese Artikelserie wird sich mit den taktischen sowie analytischen Punkten des Spieles Overwatch beschäftigen und soll auf ein paar Fakten hinweisen, welche nicht unbedingt jeder kennt. Dies soll vor allem euer eigenes Spielverständnis und somit eure Bestleistungen steigern.  

Overwatch

Wie soll das geschehen?

Die Meta

In Overwatch so wie vielen anderen Online-Spielen mit verschiedenen Charakteren, welche alle individuell gestaltet sind und somit ihre Stärken und Schwächen haben, gibt es eine sogenannte „Meta“. Dieser Begriff beschreibt die qualitativ effektivste Art das Spiel aktuell im Team zu bestreiten und ergibt sich aus den momentanen Werten der Patches.

Ein gutes Beispiel hierfür wären Widowmaker und McCree – Waren sie vor der letzten Anpassung noch ein Charakter, welcher stark in der Meta war und somit definitiv in einer Spielrunde vorzufinden. Jedoch durch die Verringerung des Rechtsklicks von McCree wurde er stark gegen Tanks geschwächt und Blizzard nahm somit einiges seiner Stärke, weswegen er nun nur noch sehr situationsabhängig gespielt wird.

Die „Meta“ zu verstehen ist somit ein sehr wichtiger Punkt des Spieles, denn sie zeigt auf, welcher Held im Moment auf Grund seiner Fähigkeiten und seines Spielstiles besonders stark ist und wodurch es leichter sein könnte zu gewinnen.

Natürlich ist die „Meta“ nur eine Art Richtline und ersetzt nicht hartes Training und Können.

Die Karten in Overwatch

Der Blick auf die Karten und deren strategisch wertvollen Punkte, beziehungsweise wie man diese umgeht, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens genauso wichtig wie eine Tötung in den letzten Sekunden des Spieles.

Eine Symmetra und ein Torbjörn wollen ihre Geschütze nicht wahllos aufstellen, sodass diese sofort wieder zerstört werden ohne genug Schaden angerichtet zu haben, genauso wenig wie eine Mei ihre Wand so stellen möchte, dass permanent jemand vorbei laufen kann und man im schlimmsten Fall verliert. Anders herum möchte man als Reaper die Schwachstellen in der Verteidigung, so gut wie es eben geht umgehen, um dann in den hinteren Reihen ordentlich aufräumen zu können, um dadurch seinem eigenen Team einen Punkt zu sichern oder den Payload die letzten Meter in das Ziel schieben zu können.

Zu den Karten gehört auch der Umgang mit Engpässen (sogenannte Choke-Points) oder aber auch enge Gassen (auch Flank-Point genannt) in denen Charaktere, welche besonders gut im Flankieren sind, besonders viel Schaden austeilen können.

Was möchte ich machen?

Diese Artikelreihe wird sich hauptsächlich damit beschäftigen Charaktere vorzustellen, in welchen Teamkompositionen sie den größten Nutzen haben und wie man sich mit ihnen positionieren sollte. Welcher Spielstil sich mit ihnen anbietet und warum man die verschiedenen Synergien zwischen den Charakteren auf Grund ihrer Fähigkeiten vielleicht doch nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Ein klassisches Beispiel wären hier eine Zarya und ein Junkrat, welche ihre ultimativen Fähigkeiten kombinieren.

Besonders wichtig ist mir die Kommunikation mit der Community, falls ihr also Verbesserungsvorschläge, Anregungen oder Ideen habt, lasst es mich wissen.

Falls ihr nun gespannt auf die Artikelreihe seit, dann schaut doch bald wieder rein, wenn es heißt: Zarya – Die russische Bodybuilderin im Blick

stay tuned ~

Wolfbat

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